Über Yoga im Isenbergviertel 

Wenn du Yoga in einer vertrauten Atmosphäre bevorzugst, den kleinen Rahmen magst und einen persönlichen Umgang im Miteinander schätzt, dann bist du hier richtig.

Mitten im Essener Südviertel, in Rüttenscheid, in der Schornstr.4 befindet sich der
Raum für Yoga und Heilsein



 

Ich bin Bettina, Körper- und Bewegungspädagogin, Yogalehrerin, Expertin für Körper-und atembasierte Trauma-Begleitung und Mutter von zwei Töchtern.

 

Seit mehr als 30 Jahren arbeite ich im Bereich Körper-, Bewegungs- und Entspannungspädagogik und -Therapie, basierend auf meiner ersten Ausbildung nach dem ganzheitlichen Menschen- und Bewegungsverständnis von Dore Jacobs. 


Vor fast 20 Jahren schlich sich dann Yoga in mein Leben und es wurde mein spirituelles Zuhause.

Seit ich mich erinnern kann, gilt mein Interesse dem Tiefergehenden, dem Verborgenen, dem Erspüren und Erforschen dessen, was hinter den Dingen liegt.

Ich begann mehr und mehr meiner Arbeit eine Ausrichtung zu geben, in der ich, über noch tieferes Verständnis der Einheit von Körper, Geist und  Seele, den Menschen in seiner  Vollständigkeit auch wirklich erreichen kann und vertiefte dazu mein Wissen und meine Erfahrungen über den bewussten Atem als Träger unserer Lebensenergie (Prana / Chi), als Quelle der Selbstheilung und unserer Herzens-Weisheit, als ein Weg der Verbindung zum ureigenen Rhythmus und Puls, aber ebenso als einen Zugangsweg zu den tieferen inneren Schichten unsers Gewebes und unserer Zellen, in denen unsere Traumata gespeichert sind und alle frühen 
(Bindungs-)Verletzungen.

Meine körper- und bewegungstherapeutische Ausbildung an der Dore-Jacobs-Schule , Yoga-Ausbildungen u.a.bei Cyndi Lee (OM Yoga), Shiva Rea und Christine May (Pranaflow Vinyasa Yoga) und die vielen Menschen und Situationen, in denen ich meine Erfahrungen teilen konnte waren mir Lehrer und Inspiration auf diesem Weg und sind es noch immer.

Eine besondere Liebe und Hingabe entwickelte ich zum Yin Yoga, einer traumasensiblen, sehr stillen und meditativen Körperarbeit, die das Fasziengewebe des Körpers anspricht und den Meridianfluss unseres Energiekörpers ausbalanciert, und dessen tiefe und traumalösende Dimensionen mich immer wieder aufs neue berühren und ich intensivierte und vertiefte diese Praxis durch meine Trauma-Fortbildungen bei Dami Charf (SEI, Heilung von frühen Verletzungen und Entwicklungstrauma) und Pia Baerwald und Dr.med. Dietrich Sternberg / Traumatherapie-Institut-Berlin ( Umgang mit Trauma).

So hat sich meine traumasensible Körper- und Atemarbeit entwickelt, basierend auf Elementen des Yin Yoga, Qi Gong und geführten traumasensiblen Meditationen und Imaginationen, die ich sowohl als Psychotherapie-Begleitung, als auch präventiv, begleitend und rehabilitativ in der Arbeit mit Burnoutsymptomatiken anbiete.
Traumasensibles Yoga ersetzt demnach keine Trauma-bzw.Psychotherapie, sondern begleitet diesen Prozess durch Körper- und Atemwahrnehmung und ressourcenorientierte Körperarbeit.

Spezialisiert habe ich mich im Laufe der letzten Jahre auf Menschen, die selbst in helfenden und heilenden Berufen tätig sind.
In der gemeinsamen Arbeit geht es dann darum, ihre Balance aus Geben und Selbstfürsorge wiederzuerlangen und ihren chronisch erhöhten Stresspegel zu senken durch Übung in Selbstregulation, gezielter Entspannung und Ressourcenarbeit.
Ich gebe Menschen mit Trauma-Erfahrungen, und das betrifft meiner Ansicht nach die meisten von uns,  die Möglichkeit , an einem sicheren Ort mit Hilfe der Yoga- und Körperübungen wieder Freundschaft mit ihrem Körper zu schliessen, auf sanfte, liebevolle Weise in ihrem Körper gegenwärtig zu sein und eigene Entscheidungen hinsichtlich ihres Körpers treffen zu können, um schliesslich ihre Fähigkeit zur Regulation des eigenen Nervensystems zu fördern und das eigene (Körper-)Erleben wieder als nährend und sicher zu empfinden und mit dieser Erfahrung nach aussen zu gehen und leichtere und liebevollere Verbindungen und Beziehungen mit anderen Menschen leben zu können.


Die therapeutische Haltung der Wertschätzung gegenüber allem, was sich in der traumasensiblen Yogapraxis und in der Körperarbeit zeigt  und eine Ausrichtung, die "..weg vom Tun und mehr hin zum wahrnehmenden Fühlen und Sein.." geht, ist mein grösstes Anliegen und mein Leitstern.

Traumasensibles Yoga zu teilen bedeutet für mich beständige Entwicklung und in den Fluss  des Lebens und gegenseitiger Bereicherung einzutauchen, es bedeutet für mich eine immerwährende Herausforderung, ganz in den Moment  hineinzufühlen und so Verbundenheit mit mir selbst und den Menschen mit denen ich arbeite zu erfahren.

Es ermöglicht mir eine Arbeit von Herz zu Herz mit der Annahme aller Widerstände, die dabei auftreten können,


"....denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten..."   *Charlie Chaplin*


                                                                                               *Namaste*